Kekse, Kekse

Ja wirklich, heute war bei uns schon Kickoff für die obligatorische Plätzchenbäckerei, erstmal zwei Sorten für den Anfang, Makronenhäufchen und Dänische Weihnachtssterne.

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Zugig

Auf einem Bahnsteig ist es zugig, ganz klar … – aber in Hude hat man das noch gesteigert: Dem Unterstellhäuschen fehlt schon lange eine Glasscheibe, mit oder ohne, der Wind weht sowieso quer hindurch, der meiste Regen gleich mit. Aber jetzt ist auch noch die Bank verschwunden, sie war aus Metall, schön kalt von unten, gut für eine Blasenentzündung, wer will da außer im Sommer schon sitzen?
Wir könnten die Frage aber auch anders stellen, wenn von wollen nicht die Rede ist: wo soll sich jetzt Derjenige hinsetzen, der körperlich nicht in der Lage ist, lange zu stehen, aber warten muss, vielleicht sogar länger als ihm lieb ist, weil es gerade wieder Verspätungen gibt – soll er sich wie das junge Mädchen auf den Sockel der ehemaligen Fensterscheibe setzen? Was wenn noch ein Zweiter sitzen möchte?

PB221575_3Doch ich vergaß, das passiert wohl nicht. Menschen, die die Treppen nicht steigen können, kommen sowieso nicht hierher, es sei denn sie können fliegen, wie es auf dem Schild links zu sehen ist:

PB061535_1Traurige Zustände. Angeblich soll der Bahnhof ja in 2014 instand gesetzt werden. Oder ab 2014. Das kann noch lange dauern. Wehe es sagt jemand, ich sei pessimistisch. Den schubs ich mal auf der Treppe. Wenn er dann nicht höllisch aufpasst, stolpert er auf einer der vielen beschädigten Stufen. Dann helfe ich ihm auf, falls es noch geht, und dann diskutieren wir das mal …

🙁

 

Schattenspiel

Wenn die Sonne tief steht macht es Spass mit dem Schatten zu spielen:

PB100044_1PB100048_1Beides mit dem M.Zuiko 17mm f/1.8.

Konstanz am Sonntagnachmittag

Was sieht man? Wasser (nein, nicht Nordsee, nicht Ostsee … nun? – na klar, Südsee), Sonne (eher selten hier zu der Jahreszeit, habe ich mir sagen lassen), Bootvögel (ohne Mannschaft) …

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Wie ein Anfänger

Ein netter Blogbeitrag von Irwin Wong, der daran erinnert, dass das Werkzeug noch nicht den Meister ausmacht, oder hier: ein neuer Fotoapparat ist reizvoll, aber die Bilder macht immer noch der Mensch der ihn verwendet.  Vor allem finde ich das im vorletzten Absatz zitierte Sprichwort nenneswert, das er etwa so übersetzt: erinnere dich immer wieder daran, wie du dich als Anfänger gefühlt hast.
Wenn man nach der Originalphrase sucht und ein Übersetzungsprogramm bemüht, scheint da auch die Bedeutung mitzuschwingen: sei immer wieder demütig und bemüht wie ein Anfänger – ein guter Hinweis, meine ich.

 

 

Bremens fünfte Jahreszeit

Die Leuchtdioden haben die Glühbirnen ersetzt, alles strahlt bunt:

PA271494Die Besucher werden beschleunigt, geschüttelt, gedreht, über Kopf gestellt – vielleicht verdeckte Vorbereitungen für zukünftige Raumfahrtprogramme?

PA271497Aber nicht alle sind glücklich, manch einer ist trotz der vielen Menschen allein …

PA271521… und es gibt viele Nieten …

PA271523… aber zum Glück auch strahlende Gesichter!

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Leer am Samstag

Also die Stadt Leer ist natürlich gemeint. Ein Spaziergang …

Markt auf dem Ernst-Reuter-Platz. „Wi sünd all fardig mit Inköpen!“ Sieht jedenfalls so aus:

PA190001Die Nähe zum Wasser macht sich bemerkbar, denn der Wind ist kalt, und nur wenige Sonnenstrahlen schaffen es durch die dünnen Wolken.PA190012

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Musik in Bremen

Die Stadtmusikanten lesen Bücher und lassen andere spielen:

P9281432_1Allerdings gefällt das nicht jedem:

P9281433_1Ein Stück weiter steht ein Klavier auf dem Pflaster, auf dem Yul Anderson Promotion für seine Tour macht, und die meisten Umstehenden scheinen interessiert:

P9281442_1Na, bei dem tollen Wetter kann man auch ein bisschen stehen bleiben und zuhören. Genügend viele sitzen allerdings lieber:

P9281435_1(alle Bilder mit Olympus E-PM1 & 17mm/2.8 Pancake, nur verkleinert)

Altes Glas neu belebt (II) – SMC-Takumar 105mm 1:2,8

Eine interessantes Objektiv, damals an der analogen Kamera eine Portrait-Brennweite für einen etwas engeren Bildausschnitt, jetzt am digitalen Gehäuse mit APS-C-Sensor ein kurzes Teleobjektiv, und adaptiert an ein mFT-Gehäuse schon wie ein mittellanges Tele.

Verbunden mit dem feinen Gefühl, ein sauber verarbeitetes Werkstück in der Hand zu halten, mit gerade der richtigen Dämpfung beim Scharfstellen, einem definiert rastenden  Blendenring und einer Optik, deren Wiedergabe – wie auch bei anderen SMC-Takumaren – irgendwie „organischer“ wirkt als bei vielen heutigen Objektiven.

Alles nur Geschwafel? Dann probier es doch selber aus!

Es gibt übrigens einen Forenthread, der auf schon über 800 Seiten Bilder und Erfahrungen mit Pentax-Takumar-Objektiven zeigt:

http://www.pentaxforums.com/forums/lens-clubs/31601-takumar-club-802.html

SMC-Takumar 105/2.8 an der Pentax K200D:

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SMC-Takumar 105/2.8 an der Olympus E-M5:

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CZJ Sonnar 135/4 – altes Glas neu belebt

Adaptiert an der Olympus E-M5 liefert das Carl Zeiss Jena Sonnar 135mm mit dem silberfarbenen Tubus beeindruckende Ergebnisse, wenn man es schafft, den Schmetterling in den Fokus zu bekommen. Zum Glück war es nicht windig …

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