Spielkram
Ein Samstag in Dresden
Ein Tag, der grün anfängt. Grün im Treppenhaus – verzweifeltes Leben zwischen Betonwänden bei künstlichem Licht:
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Januarsonne
Das weihnachtliche Bad (II)
Das weihnachtliche Bad
Natürlich draußen im Teich.
„Komm, das Wasser ist gut“.
„Wollen wir weiter ‚rausschwimmen?“
‚<grummel> War ja klar, wenn’s schön ist, kommt immer noch einer mehr.‘
‚Ob ich mal ganz tief tauche, wenn keiner guckt?‘
Wettervorhersage: um die 11 Grad, wolkig, ein bisschen Regen. An der Kasse der Raiffeisengenossenschaft sagte ein Kunde: „Da können wir ja schon mal die Kartoffeln legen.“ Nun, die hätten den Namen Frühkartoffeln jedenfalls verdient.
Krüllkuchen
Kurz vor Weihnachten. Es ist wieder Zeit, das alte Waffeleisen herauszuholen und Krüllkuchen zu backen. Dran denken: die Mengenangabe für Anis im Rezept gerne verdoppeln! Nicht zuviel Teig je Füllung. Wenn sie schön dünn sind, werden sie hübsch kross und man läuft nicht Gefahr, dass sie später zäh werden.
Warten bis es nicht mehr dampft, noch einmal durchatmen, und dann das Eisen öffnen:
Mit der Gabel aufrollen – und kurz festhalten – fertig.
Zum Aufbewahren dicht verpacken.
Man kann natürlich auch eine andere Dose als die von Warsings Friesenmädel nehmen 🙂
Warum nicht: Aurich
Aurich liegt weit entfernt von Goslar, umgekehrt gilt das aber auch. Die eine Stadt im Mittelgebirge, geprägt durch den Bergbau, die andere auf einem Geestrücken inmitten einer ehemaligen Moorlandschaft, im 14./15. Jhd. Sitz von ostfriesischen Fürsten und statt Fachwerkhäusern mit anderen reizvollen Fotomotiven.
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Goslar – historische Kulisse für den Weihnachtsmarkt
Niedersachsenticket gezogen, ‚rein in den Zug, und entspannt drei Stunden später angekommen. Das Ziel: Goslar, das historische Stadtbild, und mittendrin der Weihnachtsmarkt. Erkenntnis: das Bummeln in der Stadt hat Spass gemacht (vor allem vormittags), die Stände des Weihnachtsmarktes sind abwechslungsreich, und … auf dem Weihnachtsmarkt trinkt man Glühwein und Lumumba und Ähnliches, aber keinen Kaffee. Dafür gibt es ja auch Cafés genug, aber die waren um die Nachmittagszeit ziemlich überfüllt. Dann eben nicht. Kein Wunder, es waren ja auch ’ne Menge Leute unterwegs, die sich durch die Marktgassen schieben ließen.
Adventszeit ist nicht nur das, was der Einzelhandel uns vorgaukelt
Die Vorweihnachtszeit ist für den Einen oder Anderen stressig, wenn er sich in den Einkaufsrummel stürzt und vielleicht keine rechte Idee für Geschenke hat. Da weiß man gar nicht, wo einem der Kopf steht:
Aber halt – es gibt noch andere Dinge, die wir in dieser Zeit nicht vergessen sollten!
Sich mal ruhig hinsetzen und ein gutes Buch lesen:
Kuscheleinheiten geben und entgegennehmen:
Mal wieder mit Inbrunst singen:





































