Feiertag – Arbeitstag

Für die einen sind es Osterfeiertage, für andere nicht. Auch nicht für die Bienen, die gerade Vollzeit zu tun haben, denn das Angebot der Natur muss genutzt werden.

Aber regnen müste es auch mal wieder …

Aurora borealis über Stamsund

Polarlicht bekommen wir in Deutschland nur äußerst selten zu sehen, und meist in Rot. Anders in nördlicheren Regionen, wo die Teilchen des Sonnenwinds tiefer in die Atmosphäre eindringen und dann an den Sauerstoffatomen grünliches Leuchten verursachen. Wenn es heftige Sonnenstürme gibt, werden sogar die Stickstoffatome angeregt, was dann zu Violettfarben führt.

Am 02. April gab es wunderschönes Nordlicht über den Lofoten in Norwegen. Die Fotos entstanden vom Hurtigrutenschiff aus, als es von Stamsund ablegte und auf den Vestfjord hinausfuhr. Mit einem zarten Schleier ging es los und sah für das Auge eher grau aus, …
… aber eine Viertelstunde später startete das Schauspiel richtig:
Der Kapitän der MS Lofoten schaltete die Beleuchtung auf dem oberen Deck aus, so dass wir die Lichtfiguren am Winterhimmel genießen konnten, während die Füße langsam kalt wurden.

Frühlingsanfang

Das passt jetzt ja: Frühlingsanfang („Primaräquinoktium„) und das Wetter ist warm. Die Bienen freuen sich und schleppen den Pollen nach Hause. Die Japanische Blütenkirsche verkündet: Sakura auch in Norddeutschland.

Vergänglichkeit

Meistens fotografiert man ja Blumen in voller Blüte, da ihre Schönheit uns anspricht. Aber die Tage des Vergehens gehören doch auch dazu, auch wenn das Betrachten solcher Bilder eher nachdenklich macht.
Passend zum Thema ist das Bild mit einem jahrzehntealten Takumar-Objektiv aufgenommen.

Wassergeschützt wäre vielleicht besser

Da probiert man eine neue Linse aus und bedauert schon, dass sie keinen extra Wetterschutz mitbringt. Aber hat meiner Meinung nach zeigt sie Anzeichen von „Pixie Dust“.  Schauen wir mal …

Alle Bilder mit dem Fujifilm XF 23mm/1,4.

Absturz

Ein Knall gegen die Scheibe … und ein abgestürzter Buchfink auf dem Holzhäcksel vor dem Fenster. Nach einer Viertelstunde saß er immer noch da, aber wieder mit ordentlich angelegten Flügeln. Fotoapparat geholt, Portraitaufnahme – und beim Auslösegeräusch ist er verschwunden. Später sitzt er unterhalb des Futterhäuschens und stärkt sich. Alles glimpflich verlaufen, zum Glück.

Hamburg Spaziergang

Wir haben unsr vorgenommen, gelegentlich bei wärmerem Wetter nach Hamburg zu fahren. Ende November zum Julebasar der skandinavischen Seemannskirchen ist es immer recht ungemütlich, und jetzt im Februar wehte ein kalter Wind. Immerhin wechselten sich Wolken und Sonne ab, da ist man ja schon ganz dankbar.

Starten wir im Bahnhof:
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Weitere Bilder im Beitrag:

dreidreisiebtel

Warum nur am 14. Februar? Lass es 24/7 sein!

Regensonntag

Die Essenz des Tages in einem Bild:

Morgensonne

Bevor die Sonne den Rauhreif auffrisst …