Schnee. Und am Nachmittag sogar ein bisschen Sonne.
Sturmtief mit Regenpause
… mal wieder
Bremer Weihnachtswetter
Stört aber kaum jemanden. Der Glühwein mit Schuss schmeckt auch bei +10 Grad und Nieselwetter. Ist ja auch die letzte Chance. Und schnell noch was kaufen, z. B. ein Buch. Geht immer. Allerdings muss man Geduld mitbringen für das Warten in der Schlange vor der Kasse.
Hoffentlich finden die Weihnachtselfen noch den Weg …
Advent, alles auf den Weihnachtsmarkt rennt …
Jetzt geht’s wieder los …
Gemeinsam & Gegensätzlich
Das Prinzip von Ying und Yang begegnet uns einfach überall, selbst in so etwas wie niederländischem Pudding -> siehe hier: Vla
Aktion saubere Vögel
Kurz nach 8 Uhr ist noch alles ruhig …
Doch wenig später erscheint der erste Gast im Strandbad.
Schon nehmen auch die Zuschauer Platz …
… während der nächste Badegast plantscht.
Manche mögen es allerdings lieber gemeinsam mit Kumpels:
Oder zeigen sich erst etwas zurückhaltend. – Beobachtet mich auch keiner?
Na dann los … lass uns Wellen machen …
Andere genießen einfach ganz still. – Kann man nicht mal in Ruhe hier träumen?
Oder wollen nur sauber werden. – Seid ihr fertig? Dann komme ich …
Vom Männlichen und einem wasserreichen Tal
Tagesausflug zum Männlichen. Anfahrt von Interlaken nach Grindelwald (Ortsteil Grund), von dort mit der Seilbahn auf den Männlichen – naja, nur halb, nämlich bis zur Mittelstation Holenstein.
Die restlichen 700 Höhenmeter wandern wir. Der Weg ist allerdings nicht so abwechslungsreich, aber man kann immer wieder zurückschauen und sehen, wie Grindelwald zusehends kleiner und dunstiger erscheint:
Von oben haben wir einen schönen Blick über den Steilhang hinunter in das Tal nach Lauterbrunnen, das von der Weißen Lütschine durchflossen wird:
Seitlich entlang des Tschuggen und des Lauberhorns laufen wir weiter bis zur Kleinen Scheidegg. Hier ist der Umsteigebahnhof für die Fahrt zur Jungfraujoch-Station, nochmal rund 1400 Meter höher in Fels und Schnee. Allerdings könnte man für den verlangten Fahrpreis auch mit der Deutschen Bahn von Hamburg nach München fahren. Eine Zahnradbahn bringt uns am Spätnachmittag wieder zurück ins Tal.
Lauterbrunnen ist das Ziel des nächsten Tages. Das Wetter ist verhangen, daher wollen wir keine Bergwanderung machen.
Vom Ort aus läuft man noch 3 km bis zu den Trümmelbachfällen, über die das Wasser der Gletscher von Eiger, Mönch und Jungfrau abfließt. Eine Klamm ist tief in den Berg hineingeschnitten, durch Tunnel und Treppen begehbar gemacht: beeindruckend, laut rauschend und feucht.
Als wir das Gelände verlassen, bleibt es feucht; im Dauerregen wandern wir zurück nach Lauterbrunnen.
Schynige Platte
Von Interlaken kann man mit Bus und Zahnradbahn bequem die Schynige Platte erreichen, die wie ein Aussichtsbalkon den Blick auf die Gebirgskette mit Eiger, Mönch und Jungfrau eröffnet. Hier ein Blick in das Tal, das sich weiter bis Grindelwald hinaufzieht.

Oben lädt ein Rundweg ein. Dort wandert man die meiste Zeit beim beruhigenden Gebimmel der Kuhglocken, die weit über den Hang hallen. Zur einen Seite gibt es immer wieder den Blick hinunter auf die Seen, hier auf den Thunersee. Rechts hinter dem Golfplatz (an seiner formierten Landschaft leicht zu erkennen) liegt der Campingplatz Alpenblick, leider ohne Zugang zum See. Die vier Sterne sind nicht übertrieben, aber kosten natürlich auch. Aber was ist in der Schweiz schon günstig zu haben? „Haben wir noch einen Platz für ein VW-Büssli?“ fragte das Mädel an der Rezeption ihren Kollegen, und siehe da, wir hatten Glück.
Auf der anderen Seite der imposante Anblick der Berge mit ihren schneegeschmückten Spitzen bei wechselndem Wolkenspiel.
Auf den Wiesenabschnitten, die von den Kühen nicht so gut erreicht werden, blüht so allerlei.
Hinunter geht es dann wieder mit der Zahnradbahn. Die Lokomotive sieht irgendwie gar nicht so richtig danach aus. Nostalgiebahn nennt sich das, wenn man 50 Minuten auf einer Holzbank zwischen anderen Touristen eingeklemmt sitzt.














