Morgens erstmal Baden.
Dann auf das Essen warten …
… das allerdings noch grinsend zwischen den Teichlinsen hockt:
Und am Nachmittag dann wegen der Ausgewogenheit ein Technikevent.
Heute hatten wieder einige Privatgärten für Besucher geöffnet. Auch der Von-Witzleben-Park, der das ehemalige Abthaus des Klosters Hude umgibt, war (im Rahmen einer Führung) zugänglich. Das Haus selbst ist in der Grundsubstanz aus dem 14. Jhd. und die Linde an der Außenecke des Gartenzimmers soll auch einige hundert Jahre alt sein.
Blick über einen der früheren Fischteiche des Klosters:
In dem Anwesen sind die Grundzüge des Landschaftsparks erhalten geblieben, den man Ende des 18. Jhds. gestaltet hat.
Die Sonnenstrahlen beim Frühstück weckten Lust, mal mit dem Fahrrad zur Storchenstation in Berne/Glüsing zu fahren. Nun, es war dann doch kälter, windiger und nicht so regenfrei wie gedacht. Der „Storchenvater“ begrüsste uns und lief dann, um sein Spektiv zu holen, denn es saßen auf zwei Tannenspitzen zwei neu angekommene Störche, die er identifizieren wollte. An der Stelle sei im Winter ein Baum mit Nistplatz umgestürzt, erzählte er. Wir konnten beobachten, wie einer der beiden neuen mit Orientierungsrunden begann, um eine andere Brutgelegenheit zu finden.
Offenbar waren noch weitere neue Störche eingetroffen, die nach Kontrollblicken durch das Fernrohr anhand ihrer Ringnummer der Vogelwarte Radolfzell zugeordneten werden konnten; in Salem am Bodensee sei ein kleiner Wildpark mit Berberaffen und Storchenstation, wo ebenfalls Jungstörche beringt würden.
Mit dem Brutgeschäft waren die übrigen Störche noch nicht so sehr weit, meist wurde noch am Nest gebaut.
Heute hat es geregnet. Nachdem ich den Beitrag Fifty Shades of Rain in dem Blog „Laufen mit Frau Schmitt“ gelesen hatte, wußte ich: so kann man das nicht sagen. Während ich die nachfolgenden Bilder aufnahm, brauchte ich ja noch nicht einmal eine Jacke. Also mehr so ein Prä-Regen. Erst später wurde es etwas mehr. Aber auch nicht so störend, also mehr so ein Die-Hose-bleibt-trocken-Regen. Okay, das weitere sei der Phantasie des Lesers überlassen … – wenn man den zitierten Beitrag aufgesogen hat, tritt man jedenfalls den vielfältigen Ausprägungen von Regen ganz anders gegenüber, meine ich.