Photokina (II) – Olympus OM-D

Am Stand von Olympus konnte man die OM-D für eine Stunde ausleihen und so einen ersten Eindruck in der Praxis bekommen. Das war viel besser als am Stand mit einer angeketteten Kamera zu spielen.

Mein Fazit:

  • Ich kam relativ schnell mit der Kamera zurecht, was die für mich wichtigsten Funktionen betraf. Um einen Überblick über die vielfältigen Möglichkeiten zu bekommen braucht es dagegen vermutlich viele Tage. Die Wiedergabetaste kann ich nicht gut erreichen, ohne mit der Fn-Taste rechts daneben zu kollidieren. Die Knöpfe und die Verstellmöglichkeiten per Rädchen, die ich ähnlich auch von meiner DSLR kenne, wirken präzise, so wie die ganze Verarbeitung einen sauberen Eindruck macht. Das Fotografieren damit macht Spaß.
  • Die Kombo OM-D mit dem Kitzoom M.Zuiko 12-50mm ist schnell. Ein Bild sehen, die AF-Bestätigung   hören und Auslösen sind quasi eins. Das ist für Schnappschüsse wirklich prima. Übrigens: Drei der Bilder unten sind mit dem 17mm/2.8 gemacht. Ich bin gespannt auf das neue 17mm/1.8, das noch in Entwicklung ist.
  • Bei Videos ist die Powerzoomfunktion des M.Zuiko 12-50mm ein Gedicht: die Zoomfunktion ist genau so schnell, dass der Autofokus selbst unter den schwierigen Lichtbedingungen der Halle gut mitkommt. Der Vergleich mit dem 17er Pancake macht das besonders deutlich, das kann man für Video praktisch vergessen, weil es zu langsam fokussiert. Aber das wußte ich schon vorher.

 

( Olympus OM-D + M.Zuiko 12-50mm bzw. M-Zuiko 17mm Pancake )

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