Stockholm mit Olympus E-PM1 & 12mm & 45mm

Ein Tag in Stockholm mit leichtem Gepäck: keine Spiegelreflex, sondern nur die kleine Olympus mit dem M.Zuiko 12/2.0 und M.Zuiko 45/1.8 dabei. Nun, ab und zu habe ich mir eine Brennweite dazwischen gewünscht, aber ich hatte mich ja bewusst auf diese beiden Objektive beschränkt. Und draußen wie drinnen machten sie eine gute Figur.
In der Gamla Stan findet man viele Menschen und viele Motive.

Elche allerdings nur auf Einkaufstaschen.

Kurze Rauchpause, bevor es weitergeht (nicht für mich).

Der Wetterbericht hat Recht: ab 12:00 regnet es.

Das stört die Wachablösung aber nicht, denn die Helme sind wasserdicht.

Na, na, so schlimm ist der Regen doch auch nicht! (Gemälde in der Storkyrkan)

Und als der Regen Pause macht, klingt meditative Pausenmusik über das noch feuchte Pflaster. Gespielt mit Hangs. Ich fand es sehr harmonisch und schön. Hier mehr dazu: www.hangmusic.org

Der Mittagshunger kommt durch: Mit Hühnchenpastete gefüllte Crêpes und frisches Grünzeug. Lecker.

Man kann sich alternativ allerdings auch flüssig ernähren.

Und dann nicht nur inwendig, sondern auch äußerlich nass werden (Drottninggatan).

Ach, diese Jugend telefoniert aber auch ständig! – Aber wenn es doch so langweilig ist, auf die U-Bahn zu warten?
Der Campingplatz Bredäng ist übrigens gut ans Zentrum angebunden. Und die Fahrkarte kauft man am Kiosk, damit der Mann am Schalter sie abstempeln kann. Ist doch logisch.
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Typisch norwegisch?

Multebeeren wachsen in nordischen Ländern auf Moorböden. Man macht Marmelade daraus, die herb-säuerlich schmeckt, aber offenbar auch Bonbons.
Leider hatte das Geschäft geschlossen – verständlich, denn es war Sonntag – und auf der Weiterreise haben wir diese Bonbons nirgendwo anders gesehen.

Vergänglichkeit

Hier ein Link zu einem Bildprojekt, in dem der Fotograf realisiert, dass die Großmutter und ihr kleines Haus auf den Lofoten nicht für immer da sein werden. Die immer gleiche Begrüßung an der Tür, der Kakao, den sie für ihn kocht, mit den Brotscheiben, die immer gleichen Gespräche, während sie auf immer demselben Stuhl sitzt – all das währt nicht ewig. Er fängt daraufhin an, all das zu dokumentieren.
Der Artikel auf foto.no:
Mehr Bilder von Klaus Skrudland: http://www.lapsklaus.com/

Ich mag den schlichten aber wirkungsvollen Stil, der den Betrachter einen Moment auf den Bildern verweilen lässt.